Unterzeichnen Sie jetzt und setzen Sie sich dafür ein, dass der begleitete Freitod, welcher in der Sterbehilfe Debatte am 6.11 im Bundestag abgestimmt wird, zukünftig NICHT unter Strafe gestellt wird. Es liegen 4 Gesetzentwürfe vor, die allesamt die bestehende Situation, welche eine Grauzone ist (einzelne Ärztekammern drohen ihren Ärzten mit einem Ausschluss + gesetzlich liegt keine konkrete Regelung vor, an denen sich Sterbehelfer orientieren können), einschränken möchten. Bei manchen geht es sogar bis zu einem kompletten Verbot. Ich habe hier mal alle Gesetzentwürfe aufgeführt und kommentiert. Da alle vier Entwürfe den begleiteten Freitod, der in Deutschland strafrechtlich gesehen derzeit straffrei ist, weiter einschränken möchten, bin ich dafür, keine neuen Regelungen zur Sterbehilfe zu schaffen. Die Abgeordnetengruppe um Keul, Sütterlin-Waack und Zypries setzt sich genau dafür ein! 

Jetzt die Stimme abgeben: Gegen eine Kriminalisierung der Suizidbeihilfe/ Sterbehilfe

“WIR BRAUCHEN KEIN SUIZIDHILFE-GESETZ!”

mit diesen Worten appelliert das Bündnis für Selbstbestimmung bis ans Lebensende bei der Abstimmung am 6.11 im Bundestag für die Gesetzesinitiative der Parlamentariergruppe um die Abgeordneten Katja Keul, Dr. Sabine Sütterlin-Waack, Brigitte Zypries zu stimmen.

Eine große Zahl anderer Mitglieder des Deutschen Bundestages ist bei den vorliegenden Fragen unsicher und hegt berechtigte Zweifel, welcher der Anträge bei der für die erste Novemberwoche geplanten Abstimmung zur Suizidbeihilfe denn zu unterstützen wäre. Ich bitte Sie daher, die Position der Abgeordnetengruppe um Keul, Sütterlin-Waack und Zypries zu stärken. Dies können Sie mit nur wenig Aufwand innerhalb einiger Minuten leisten!

Besuchen Sie dazu bitte den vorbereiteten Aufruf auf www.mein-ende-gehoert-mir.de/appell2015/ und tragen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mailadresse in das Formular ein, um diesen als E-Mail an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu versenden – natürlich mit Ausnahme der Parlamentariergruppe um Keul, Sütterlin-Waack und Zypries. Außerdem finden Sie dort ebenfalls eine einfache Möglichkeit, den Aufruf zur anstehenden Abstimmung als Brief auszudrucken und diesen an die Abgeordneten Ihres Wahlkreises zu versenden.

Mit Ihrem Einsatz können Sie jetzt dazu beitragen, möglichst viele der großen Zahl bisher unentschlossener und unsicherer Abgeordneter auf die Seite derjenigen zu bringen, die gegen eine Kriminalisierung von Suizidbeihilfe/Sterbehilfe stimmen wollen!